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Mit diesen Worten beginnt Thomas Manns Erzählung „Die vertauschten Köpfe“. Die junge Sita wird zwischen den beiden in Geist und Körper gegensätzlich geprägten Freunden Schiraman und Nanda hin- und hergerissen, bis die Spannung sich zu turbulenten, scheinbar nicht mehr lösbaren Verwicklungen steigert. Thomas Mann versetzt hier eines seiner zentralen Themen, den Konflikt zwischen Schönheit und Geist einerseits und einfacher und tatkräftiger Lebensstärke andererseits, in die schillernde Welt des alten Indien, dessen Atmosphäre Ashraf Sharif Khan mit seinem vollendeten Spiel altindischer Musik auf der Sitar lebendig werden läßt. In keinem anderen Werk des Erzählers steht die Erotik so im Vordergrund wie in dieser Erzählung, die Bernd Berndsen zum Anlaß der 50. Wiederkehr des Todesjahres von Thomas Mann ausgewählt hat und selbst lesen wird.
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